Tag 7: Souq-Erkundungen, königliche Pracht und das Flair der Stadt

Endlich wieder gemütlich in den Tag starten und lang schlafen. Frühstück? Brauchen wir nicht, mittlerweile haben wir uns ganz gut daran gewöhnt, ohne etwas gegessen zu haben raus zu gehen. Wobei es diesmal sogar etwas im Hotel gegeben hätte, in abgespeckter Form, da das Fasten im Ramadan auch das Kochen von Speisen miteinschließt.

Wir parken das Auto am Hafen. Der Hafen von Muscat, auch als Mina Qabos bekannt, ist ein bedeutender maritimer Knotenpunkt im Sultanat Oman. Er erstreckt sich entlang der Küstenlinie von Muscat und spielt eine zentrale Rolle im Handel und der wirtschaftlichen Aktivität der Region. Der Hafen ist nicht nur ein geschäftiges Drehkreuz für Fracht- und Handelsschiffe, sondern beeindruckt auch durch seine malerische Lage am Golf von Oman. Mit seiner modernen Infrastruktur und den fortschrittlichen Einrichtungen dient der Hafen von Muscat als wichtiger Handels- und Umschlagsplatz für Güter, die in die Region importiert und exportiert werden. Die Anlegestellen bieten Platz für Containerschiffe, Frachtschiffe und Kreuzfahrtschiffe, die regelmäßig den Hafen ansteuern. Hier und da mischt sich auch das ein oder andere alte Holzschiff unter die großen Schiffe, welche wohl überwiegend für Delfintouren genutzt werden.

Wir wollen aber zunächst den Souq von Muscat, auch bekannt als Muttrah Souq oder einfach der Al Dhalam Souq, entdecken. Er ist einer der ältesten und lebhaftesten Märkte im Sultanat Oman. Betonung liegt auf wollen, der schließt nämlich gerade, Mittagsgebet. Etwas ratlos schlendern wir durch die umliegenden Gassen, Cafés haben schließlich sowieso geschlossen. Wir finden einen kleinen Supermarkt, holen uns Eis und gekühlte Getränke und setzen uns vor die Tür einer Touristeninfo. Etwas schlecht fühle ich mich dabei schon. Viel zu entdecken gibt es erstmal nicht.

Wir schleichen durch ein paar kleine Gassen des Souqs, viele Geschäfte sind noch mit Teppichen verhangen, ein paar öffnen aber so langsam wieder. Und hier findet man vor allem: Ramsch. In Plastik verpackte Anziehsachen, Plastikspielzeug und fragwürdige Souvenirs. Ich bin etwas enttäuscht, hatte ich mir das ganze doch eher mit traditionellen Geschäften, die mit orientalischen Düften, lebendigen Farben und dem geschäftigen Treiben des traditionellen Handels gefüllt sind, vorgestellt. Die Händler sind aufmerksam, aber nicht aufdringlich und ein nein wird meistens sofort akzeptiert. Und dann finden wir sie doch noch, die Gewürze und den omanischen Silberschmuck. Der Duft von Gewürzen, Weihrauch und exotischen Ölen durchdringt die Luft und schafft eine atmosphärische Umgebung. Ich kaufe Weihrauch, den es hier an jeder Ecke gibt und natürlich Muskat, das Verhandeln über Preise ist Teil des Einkaufserlebnisses. Marcel möchte komischerweise keine fette Silberkette haben, was ich gar nicht verstehen kann. Es ist mittlerweile viel los und etwas verwundert stelle ich fest, dass die Touristen hier doch recht freizügig gekleidet sind und frage mich, ob diese wohl alle vom Kreuzfahrtschiff kommen, welches im Hafen liegt.

Wir verlassen den Souq und schlendern noch etwas weiter am Hafen herum. Ein Straßenhund, der erste, den ich im Oman gesehen habe, wird auf uns Aufmerksam und trottet neben uns her, während wir Richtung Weihrauch Brenner, einem Aussichtsturm im Al Riyam Park, gehen. Der riesige weiße Weihrauch Brenner gehört zu den Wahrzeichen Muscats und ist schon von weitem sichtbar. Bei der Hitze möchte ich aber weder den Hügel, noch den Turm erklimmen. Wir machen eine kleine Pause, der Hund streunt um uns herum, hält aber etwas Abstand. Ich finde ihn eigentlich ganz süß, wie er sich einfach über etwas Begleitung freut, über die Straße flitzt und im Gras herumrutscht. Die Sonne brennt erbarmungslos und die 5 km zum Al Alam Palast, unserem Ziel, fühlen sich an wie 20. Mir läuft der Schweiß den Rücken herunter. Nico, so haben wir den Hund mittlerweile getauft, lässt sich davon nicht beirren und bleibt weiterhin an unserer Seite.

Der Al Alam Palast, auch bekannt als Qasr al-Alam, ist ein prächtiges architektonisches Juwel, das die Küste von Muscat schmückt. Dieser königliche Palast ist nicht nur ein Symbol der königlichen Pracht, sondern auch ein wichtiger historischer und kultureller Ort im Herzen der Stadt.

Wir gehen durch die Tore der Anlage und sind beeindruckt! Die markante Architektur des Palastes vereint traditionelle omanische Stilelemente mit modernen Akzenten. Die Fassade ist in lebhaften Farben gehalten, darunter Weiß, Blau und Gold, und verleiht ihm einen majestätischen und einladenden Charme.

Der Al Alam Palast besteht aus mehreren Gebäuden, die um einen zentralen Innenhof angeordnet sind, alles in perfekter Symmetrie. Die Gebäude sind mit kunstvollen Schnitzereien, aufwendigen Mosaiken und verzierten Türen geschmückt, die die handwerkliche Meisterschaft und den Reichtum der omanischen Kultur widerspiegeln. Die umliegenden Gärten des Palastes sind ein weiteres Highlight und bieten eine grüne Oase inmitten der Wüstenlandschaft. Hier finden sich exotische Pflanzen, üppige Blumenbeete und kunstvolle Brunnen, die eine friedliche und entspannende Umgebung schaffen. Ein weiteres beeindruckendes Merkmal des Al Alam Palastes sind die beiden Festungen, Mirani und Jalali, die ihn flankieren. Diese historischen Festungen dienten einst der Verteidigung der Stadt und verleihen dem Palast eine zusätzliche historische Bedeutung und majestätische Präsenz. Da man den Palast selbst aber nicht betreten darf, sind wir relativ schnell fertig.

Für den Rückweg zu unserem Auto am Hafen gönnen wir uns ein Taxi. Mein Herz blutet etwas, als wir den enttäuschten Hund zurücklassen. Nichtmals etwas zu Essen konnte er bei uns abstauben.

Zurück am Hotel geht es erstmal unter die Dusche, dann wieder in die Mall, um etwas zu essen. Wir shoppen noch ein bisschen, bevor wir uns bei einem indischen Buffet den Bauch vollschlagen.

Tag 8: Ein unvergesslicher Abschied vom Oman: Sultan-Qabus-Moschee und nächtliche Strandabenteuer bis zur Heimreise

Der letzte Tag beginnt. Und wir haben noch ein absolutes Highlight geplant: Die Sultan-Qabus Moschee! Sie ist ein architektonisches Meisterwerk und ein bedeutendes Wahrzeichen des Landes. Die Moschee wurde im Jahr 2001 fertiggestellt und ist nach Sultan Qabus ibn Said benannt, dem langjährigen Herrscher des Oman. Normalerweise sind die Besuchszeiten für nicht-muslimische Besucher während der Woche von Samstag bis Donnerstag außerhalb der Gebetszeiten am Morgen von 8.00 bis 11.00 Uhr, es ist jedoch ratsam, vor dem Besuch die offiziellen Besuchszeiten zu überprüfen, da sie je nach Jahreszeit und Veranstaltung variieren können. Es ist auch wichtig, sich angemessen zu kleiden, indem man lange, lockere Kleidung trägt und Frauen ein Kopftuch tragen, um Respekt für die religiösen Traditionen zu zeigen.

Ich trage eine lange Leinenhose, ein Top mit einer weiten langärmeligen Bluse drüber und fummel mir auf dem Parkplatz vor der Moschee noch einen leichten Schal als Kopftuch zurecht. Man kann vor Ort auch Kleidung ausleihen, stellen wir später fest. Das majestätisches Erscheinungsbild der Moschee erinnert mich ein bisschen an den Palast aus Disneys Aladin. Bevor wir weiter in die Anlage hineingehen, holen wir uns noch inen Audioguide, der in verschiedenen Sprachen erhältlich ist.

Schon beim Betreten des weitläufigen Geländes der Moschee spürt man eine unbeschreibliche Ruhe und Ehrfurcht. Es sind kaum Besucher da und wir sind umgeben von einer angenehmen Stille. Die prächtigen Minarette und die imposante Kuppel erheben sich majestätisch gegen den klaren, blauen Himmel, während das glänzende Marmor- und Kachelwerk in der Sonne schimmert.

Der Innenraum der Moschee ist eine Oase der Schönheit und des Gebets. Das Herzstück ist zweifellos der prächtige Gebetssaal. Die architektonische Gestaltung des Gebetssaals ist atemberaubend. Hohe Marmorsäulen mit aufwändigen Verzierungen und kunstvollen Schnitzereien tragen die beeindruckende Kuppel, die hoch über dem Raum schwebt und mit einem atemberaubenden Kronleuchter aus Swarovski-Kristall geschmückt ist.

Die Ausstattung des Gebetssaals ist ebenso beeindruckend wie seine Architektur. Auf dem weichen Teppichboden sind kunstvolle geometrische Muster eingewoben, die die Ausrichtung der Gläubigen zum Gebet erleichtern. An den Wänden befinden sich kunstvolle Kalligrafien aus dem Heiligen Koran, die die spirituelle Bedeutung des Raumes unterstreichen.

In der Mitte des Gebetssaals befindet sich der Mihrab, eine halbkreisförmige Nische, die die Gebetsrichtung nach Mekka markiert. Der Mihrab ist prächtig verziert und mit edlen Materialien wie Marmor und Gold veredelt, was ihn zu einem zentralen Anziehungspunkt für die Gläubigen macht, wenn sie sich zum Gebet versammeln.

Der Kronleuchter ist zweifellos eines der markantesten Merkmale dieses heiligen Ortes und symbolisiert die Pracht und Erhabenheit der islamischen Architektur und Kunst. Der Kronleuchter besteht aus einer Vielzahl von funkelnden Kristallen, die kunstvoll angeordnet sind, um das Licht einzufangen und es in alle Richtungen zu reflektieren. Die Kristalle glitzern und schimmern in den Farben des Regenbogens, wenn das Sonnenlicht durch die bunten Fenster des Gebetssaals fällt und eine magische Atmosphäre schafft.

Die Größe und das Ausmaß des Kronleuchters sind beeindruckend. Er hängt majestätisch von der Decke des Gebetssaals herab und erstreckt sich über eine beträchtliche Fläche, die den gesamten Raum zu erleuchten scheint. Seine Anwesenheit verleiht dem Raum eine Aura von Pracht und Erhabenheit und zieht die Blicke der Besucher unweigerlich auf sich. Ich stelle mich direkt darunter, lege den Kopf in den Nacken und frage mich, wie teuer dieser wohl war.

Was diesen Kronleuchter jedoch wirklich außergewöhnlich macht, ist nicht nur seine ästhetische Schönheit, sondern auch seine symbolische Bedeutung. Er steht für das Licht des Glaubens, das die Gläubigen leitet und erleuchtet, während sie in Gebet und Hingabe versunken sind. Er ist ein Symbol für die spirituelle Verbindung zwischen Himmel und Erde und erinnert die Besucher daran, dass sie Teil eines größeren Ganzen sind, das über das Materielle hinausreicht.

Als wir mit unserem Rundgang fertig sind, werden wir von einem älteren Mann angesprochen, der fragt, ob wir uns etwas unterhalten wollen. Da wir heute aber wirklich viel Zeit totschlagen müssen, lassen wir uns einfach darauf ein, mit dem Wissen, dass er uns vermutlich davon überzeugen möchte, zu konvertieren. Er bringt uns in einen kleinen Raum und erklärt uns in perfektem Englisch, dass er uns normalerweise Tee oder Kaffee mit Datteln anbieten würde, aber ist ja Ramadan… Das Gespräch ist wesentlich angenehmer, als wir uns das vorgestellt hatten, es geht gar nicht um religiöse Meinungen sondern vielmehr sollen wir fragen zum Oman stellen, zum Islam oder was wir sonst noch so wissen wollen. Am Ende sind wir positiv überrascht.

Wir fahren zu einem kleinen Strand, ich hüpfe nochmal ins Meer und wir genießen den letzten Nachmittag gemütlich im Schatten. Anschließend fahren wir ein Stück weiter in die Berge, um dort den Sonnenuntergang anzusehen. Das klappt leider so gar nicht, weil der eingezeichnete Spot definitiv nicht mit unerem Auto befahrbar ist. Wir fahren also wieder Richtung Küste, die Himmelsrichtung müsste für einen schönen Sonnenuntergang passen und ich habe auf der Karte ein paar Restaurants entdeckt. Zunächst geht es durch das Botschaftsviertel, bis wir an einer hippen Promenade landen. Hier reiht sich ein Lokal an das nächste und als die Sonne untergegangen ist, füllt sich die Wiese am Ufer schnell mit unzähligen Leuten, die sich zum Picknicken treffen. Wir suchen uns ein Restaurant aus, Essen ein paar Kleinigkeiten und trinken dazu frisch gepresste Säfte. Mein Favorit ist der Granatapfelsaft. Danach setzen wir uns noch etwas ans Wasser und lauschen dem Meeresrauschen bevor wir uns gegen 23.00 Uhr Richtung Flughafen aufmachen. Unser Flieger geht um 4.00 Uhr morgens. Der Flughafen ist recht karg ausgestattet und so zieht sich das Warten. Ich bin total müde und hoffe, dass ich wenigstens im Flugzeug ein paar Stunden Schlaf bekomme.

Die Route findest du hier!

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Ich war kurz davor in die Lavapools zu hüpfen, aber irgendwie auch nur fast 😅
Und dann geht es auch schon wieder bergab. Es geht runter von der Straße auf einen kleinen Trampelpfad, den vermutlich schon sehr lange niemand mehr benutzt hat. Und auf einmal fängt es an zu schütten. Innerhalb von Sekunden bin ich nass bis auf die Haut. Ich hocke mich unter einen einsamen, niedrigen Baum, der etwas in den Weg ragt. Der Regen wird nicht weniger und wirklich viel Schutz bietet der Baum auch nicht. Zähneknirschend gehe ich weiter, der Weg wird immer schmaler und die Abhänge steiler. Hier und da muss ich etwas kraxeln. Ein bisschen mulmig ist mir mit meinen nassen, matschigen Schuhen dabei schon. Und auf einmal sehe ich die Felsen von Janela. Da hätte ich mir den Stopp auch sparen können. Anstatt weiter zum Strand abzusteigen, beschließe ich, die Route etwas abzukürzen. Und lande auf einer kleinen Nebenstraße, die wegen Steinschlaggefahr für Autos (?) gesperrt ist. Und hier liegen ordentlich Steine herum. Aufmerksam gehe ich weit am Rand entlang. Hoffentlich kracht nicht ausgerechnet jetzt etwas herunter. Nach fast 10 Kilometern mit gut 500 Höhenmetern komme ich erschöpft wieder in Porto Moniz an. Und ich kann erahnen, dass das hier ein ganz schönes Weihnachts-Wonderland ist, wenn es dunkel ist.
Ich finde zum Glück einen kostenlosen Parkplatz in der Nähe meiner Unterkunft, besorge schnell etwas zum Kochen für den Abend in einem kleinen Supermarkt und bin immer noch unschlüssig. Das Wetter scheint sich etwas stabilisiert zu haben, Badewetter ist natürlich nicht. Ach was soll’s, ich bin zum Wandern hier, denke ich. Im Auto schlüpfe ich in meine Wandersachen, suche schnell eine Route aus und marschiere los. Immer bergauf. Schnell bin ich außer Atem. Wer baut solche Straßen? Und wer fährt diese Straßen mit dem Auto hoch? Aber ich werde schnell mit wunderbaren Aussichten auf Porto Moniz und das Meer belohnt. Ich komme durch einen kleinen Ort, in dem mich von einem Garagendach ein Hund so böse anbellt, dass ich Angst habe, er könnte herunterspringen und mich anfallen. Ich versuche ihn nicht zu beachten und gehe zügig weiter. Die Wege sind nicht immer ganz leicht zu finden und manchmal wundere ich mich etwas über die Streckenführung.
Als nächstes geht es zum Praia da Ribeira da Janela, einem malerischen Strand in der Nähe des kleinen Dorfes Ribeira da Janela. Dieser Strand zeichnet sich durch seine wilde und natürliche Schönheit aus, die von dramatischen Felsformationen und der rauen See des Atlantiks geprägt ist. Die markanten Felsformationen im Wasser, die steil aus dem Meer ragen, verleihen dem Ort einen einzigartigen, fast mystischen Charme. Der Strand selbst besteht hauptsächlich aus Kieselsteinen und großen Felsen, was ihm einen unberührten und natürlichen Charakter verleiht.
Weiter geht es nach Seixal. Die charmante Stadt bot mir während meines kurzen Zwischenstopps eine eindrucksvolle Kulisse. Obwohl die berühmten Lavapools aufgrund der stürmischen See an diesem Tag nicht begehbar waren (und mir wäre es vermutlich sowieso viel zu kalt gewesen), konnte ich dennoch die raue Schönheit und die kraftvolle Energie des Atlantiks erleben. Schon bei meiner Ankunft spürte ich den wilden Charme von Seixal. Die hohen Wellen, die gegen die schwarzen Lavaklippen prallten, erzeugten eine dramatische und zugleich faszinierende Atmosphäre. Auch wenn das Schwimmen in den natürlichen Pools nicht möglich war, genoss ich den Anblick des tosenden Meeres, das die Küste in ein wildes Schauspiel verwandelte. Die Stadt selbst strahlt eine gemütliche und einladende Atmosphäre aus. Die kleinen Gassen und die traditionellen Häuser mit ihren roten Dächern spiegeln den authentischen Charakter Madeiras wider. Bei einem Spaziergang durch den Ort entdeckte ich charmante Cafés und Restaurants, in denen man es sich sicher sehr gut gehen lassen kann. Und eine Straße mit 33 % Steigung! Besonders beeindruckend war der Blick vom Ufer aus auf die steilen, grün bewachsenen Klippen, die sich majestätisch über dem Atlantik erhoben. Seixal ist auch einer der wenigen Orte auf Madeira, die einen Strand haben.
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